Internationalität im Schullalltag

Internationalität im Schullalltag Im zusammenwachsenden Europa ist es Eltern immer wichtiger, ihre Sprösslinge gut auf die Herausforderungen der globalisierten Welt vorzubereiten. Internationale Schulen - privat oder in staatlicher Trägerschaft - erfreuen sich einem großen Zuwachs an interessierten Schülern. Die Internationale Schule in Berlin-Steglitz bietet bilingualen Unterricht sowie Englisch-Unterricht, der auschließlich von Muttersprachlern durchgeführt wird. Gleichzeitig kümmert man sich ganztags durch ergänzende Lern- und Übungsangebote um die Heranwachsenden und pflegt einen engen Kontakt zwischen Schule und Elternhaus. Zudem ist dem Schulkomplex auch eine entsprechende Vorschule sowie eine Kindertagesstätte angeschlossen. Der Schultag ist von 08:00 bis 16:45 relativ lang, genügend Ruhe- und Erholungssequenzen sind jedoch eingebaut. Zudem setzt man für Erstklässler auf ein Patensystem, bei dem Schüler höherer Klassenstufen sich um die Neulinge kümmern und helfen, sich in den Schulalltag zu integrieren. Da sich die Internationale Schule Berlin als spezieller Teil der Kant-Schule Berlin in privater Hand befindet, ist Schulgeld in Höhe von 400 Euro monatlich zu entrichten, dafür setzt man auf ein junges, motiviertes Kollegium, frisch in der Hausküche zubereitetes Mittagessen und auch die musische Förderung der Schüler. Eine Alternative zu den hohen Gebühren bietet die staatliche Nelson-Mandela-Schule, die darüber hinaus auch durch Schüler aus aller Welt für Internationalität im Klassenzimmer sorgt und sich als Vereinte Nationen im Kleinen versteht.

 

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Internationale Schule Berlin; Europa; Schulen